GreenwashingChecker: Webdesign & Webtext

Klimabewusste Webseite lädt in 0,8 Sekunden.

Mit unserem GreenwashingChecker kommunizieren Firmen ehrlicher. Webdesign und Webtext rund um das Tool stammen natürlich von uns – und kosten nur 0,08 Gramm CO₂ pro Klick.

Alles auf einen Blick.

Wo?

greenwashingchecker.org

Wann?

Q3 2024

Was?

Webdesign + Webtext

0,8 s

Ladezeit der Startseite

A+

Carbon-Rating (Website Carbon Calculator)

0,08 g

CO₂-Emissionen pro Aufruf

100

SEO-Score (Desktop)

100 %

Ökostrom aus DE (Webhosting)

Wins & Fails.

Ein Häkchen

Emissionsreduktion durch leichtes Webdesign und erklärende Webtexte.

Ein Häkchen

Reibungslose Anbindung des externen Tools auf der Webseite.

Ein Häkchen

Entwicklung durch DeBaCode, einem Team gemeinnütziger Programmierer*innen.

Ein Häkchen

Koko Analytics: Tracking-Alternative zu Google mit Fokus auf starken Datenschutz.

Ein X

Keine klimaorientierte Hosting-Möglichkeit für die externe Tool-Anbindung.

Ein X

Leichte Verzögerungen durch Feedbackschleifen zwischen Projektparteien.

Die Mission

Greenwashing erkennen und vermeiden.

Viele Unternehmen werben damit, wie nachhaltig sie und ihre Produkte sind. Oft ist das irreführend – manchmal sogar unbeabsichtigt.

Der GreenwashingChecker analysiert Werbetexte und zeigt, welche Behauptungen gefährlich sind. Um Verbraucher*innen zu schützen und Firmen zu helfen, ehrlich zu bleiben.

Das Ziel

Ein einfaches Tool braucht eine einfache Webseite.

Der GreenwashingChecker soll Firmen als kostenloses Tool im Browser zur Verfügung stehen. Dafür benötigt er eine simpel zu nutzende Webseite samt hilfreicher Texte.

Minimalistisches Layout für eine klare User Experience: Navigation, Überschrift, kurze Beschreibung und dann direkt schon der einladende GreenwashingChecker.

Die Herausforderung

UX und Klimaschutz vereinen.

So etwas wie den GreenwashingChecker gab es davor noch nicht. Umso wichtiger, dass User*innen ihn auf den ersten Blick verstehen. Also erklärende Grafiken und Videos zeigen? Lieber nicht: Die verbrauchen zu viel Energie.

Stattdessen muss die Webseite doppelt leicht sein: leicht zu verwenden und leicht zu laden – mit möglichst wenig Emissionen, die pro Klick entstehen.

Das Vorgehen

Wie und was?

  1. In Zusammenarbeit mit DeBaCode haben wir den GreenwashingChecker entwickelt.
  2. Auf Grundlage von Recherchen entstand ein Branding samt Logo, CI und Tone of Voice.
  3. Erst die SEO-Analyse, dann der Webtext, dann das Design. Hier und da Revisionen. Fertig!

Die Erkenntnisse

Klaut euch die Wins, lernt aus den Fails.

#1 Auch Text und UX-Testing reduzieren Emissionen

Klar: Aufwändige Fotos, Videos und Tracking-Tools haben den größten Einfluss auf den Energiehunger eurer Webseite. Deshalb verzichten wir – wenn sinnvoll – darauf.

Aber: Gerade bei einem erklärungsbedürftigen Tool lohnt es sich auch, Zeit in hilfreiche Texte sowie eine simple Nutzungserfahrung zu stecken. Denn so reduziert sich die Anzahl sinnloser Klicks, die User*innen tätigen müssen – und dadurch auch der Strombedarf.

#2 Mehr Parteien brauchen mehr Zeit

Die Idee, die Texte und das Design für den GreenwashingChecker stammen von uns. Doch das Tool selbst hat DeBaCode entwickelt, eine externe IT-Agentur.

Das Webdesign muss zum Tool passen und andersherum. Heißt: Jede kleine Änderung am einen bedingt Anpassungen am anderen.

Bei Kooperationen mit mehreren Parteien etablieren wir deshalb regelmäßige und fest definierte Feedback-Runden mit festem (und mehr) zeitlichem Puffer.

#3 Manchmal gibt es keine perfekte Lösung

Während wir die Webseite direkt über raidboxes mit 100 % Wasser- und Windkraft in Deutschland hosten, lagert das Tool selbst extern bei netlify. Amazon und Google betreiben die Server – suboptimal. 

Trotzdem haben wir uns aufgrund technischer Gründe dafür entschieden, den GreenwashingChecker dort zu hosten. In der Hoffnung, dass der Beitrag des Tools dennoch netto-positiv ist. Und mit der Voraussetzung, dass wir das Tool so schlank wie möglich gestalten, um möglichst wenige Ressourcen in Anspruch zu nehmen.

Dennoch möchten wir in Zukunft wechseln. Darum prüfen wir in langfristigen Projekten wie diesem regelmäßig, ob mittlerweile umweltfreundlichere Alternativen zur Verfügung stehen.

Der Nächste Schritt

Was geht für euch?

Lasst es uns herausfinden. In einem 15-minütigen Kennenlernen mit eurem Ansprechpartner Moritz. Er schickt euch innerhalb von 24 Stunden drei Terminvorschläge.

Seid ihr ein nachhaltiges Unternehmen und bereit, ohne Greenwashing zu kommunizieren?

Antwort A
Antwort B
Antwort C

Wobei benötigt ihr Unterstützung?

Antwort A
Antwort B
Antwort C

Welches Budget plant ihr für dieses Projekt ein?

Antwort A
Antwort B
Antwort C

Welches Budget plant ihr für dieses Projekt ein?

Antwort A
Antwort B
Antwort C

Welches Budget plant ihr für dieses Projekt ein?

Antwort A
Antwort B
Antwort C

Wir passen zusammen! Lasst uns miteinander sprechen. Teile uns gerne ein paar Details mit, damit wir uns auf unser Kennenlernen vorbereiten können.

Wir passen aktuell nicht zusammen. Schreib uns aber trotzdem gerne eine Nachricht und wir sehen, wie wir dir weiterhelfen können.