Moritz Liebold

Texter bei unwashed

Nachhaltige Domains: 8 TLDs für grüne Ideen

Ein halboffener Kreis mit einem Pfeil an einem Ende

Zuletzt aktualisiert: 15.05.2025

Dein Projekt ist die Zukunft. Hat das coolste Branding der Welt. Und deine Webseite? Findet man unter .de, .com oder .info. Gääähn …

Zum Glück gibt’s Alternativen zu den klassischen URL-Endungen. Hier sind alle Top-Level-Domains für die Ideen, die unseren Planeten ein wenig grüner machen.

Welche Domains gibt es im Nachhaltigkeitsbereich?

  • Vielseitige Top-Level-Domains sind .eco, .green und .earth.
  • Zertifizierte Bio-Marken dürfen .bio oder .organic registrieren.
  • In der Energiebranche findest du .solar oder .energy. Für den Garten .garden.
  • Es gibt allerdings keine Standards, welche Domain sich nachhaltig nennen darf.
  • Die besten TLDs werden kontrolliert und mit Ökostrom gehostet.

Was sind grüne Top-Level-Domains (TLDs)?

In dieser Liste sammeln wir alle Top-Level-Domains (TLDs), die sich speziell an Projekte im Sektor der Nachhaltigkeit richten. 

TLDs sind Domain-Endungen: Sie stehen nach deinem Domain-Namen hinter dem Punkt und runden deine Webadresse ab.

Die Domain www.byebyeco2.eco mit TLD .eco am Ende.
Top-Level-Domains schließen deine Webadresse ab.

Die klassischen TLDs in Deutschland sind .de, .com oder .org. Seit 2014 gibt es aber neue Kürzel als Alternativen: die nTLDs. Sie sind an kein Land gebunden, sondern kennzeichnen einen Themenbereich.

Die Webseite zu deiner Domain.

Die Webseite zu deiner Domain.

Passt perfekt zur Domain für dein grünes Projekt: Webdesign mit bis zu 90 % weniger CO₂-Emissionen. Ach ja: um die Domain kümmern wir uns auch.

Welche Vorteile haben sie?

1. Die richtige Zielgruppe erreichen: Mit den generischen TLDs erkennen potenzielle Kund*innen, was sie bei dir erwartet. Das kann ein Wettbewerbsvorteil sein: Menschen, die Wert auf Umweltschutz legen, klicken vielleicht eher auf deine Webseite mit .eco statt auf die Mitbewerberin mit .de.

2. Mehr Aussagekraft: Gerade, wenn dein Markenname noch nichts über deine Branche verrät, ist der thematische Zusatz ganz praktisch. Sagen wir, du benennst deinen Gemüsebauernhof nach deinem Opa Fritz, der alle Lebensmittel komplett natürlich selbst angebaut hat. fritz.de könnte alles sein: Cola, ein Radio-Sender, ein Online-Shop für Wandfliesen. Aber fritz.bio? Das sagt schon alles.

3. Mehr Auswahl: Den richtigen Domain-Namen zu finden ist etwa genauso schwer wie deinen Spitznamen auf Social Media zu sichern. Alles schon vergeben! Jedenfalls unter den umkämpften TLDs wie .de oder .com. Bei den alternativen URL Extensions sind noch deutlich mehr Namen verfügbar.

4. Keine SEO-Nachteile: Die neuen nTLDs werden genauso gut behandelt wie alte TLDs à la .com oder .org, was die Auffindbarkeit angeht. Du könntest sogar leichte Vorteile haben, wenn Menschen dein Domain-Kürzel in Verbindung mit verschiedenen Suchbegriffen eintippen. Aber: Der Effekt ist gering.

(5. Kontrolliert): Bei manchen Domain-Endungen gibt es Kriterien, wer sie nutzen darf. Die Vergabestelle hinter .eco etwa kontrolliert, dass Unternehmen Umweltschutz auf der Agenda führen. .bio und .organic dürfen nur Firmen nutzen, die bio-zertifiziert sind. Jedenfalls in der Theorie. Wie streng das in der Praxis tatsächlich geprüft wird, ist leider oft undurchsichtig.

Dir fehlen die Worte?

Dir fehlen die Worte?

Wir haben sie: Webtexte für deine neue Webseite rund um dein nachhaltiges Projekt. Ohne Greenwashing, mit SEO, vom anerkannten Texter.

Welche Nachteile haben sie?

1. Ungewohnt: Stell dir vor, du schickst deinen Eltern stolz deine neue Webseite. Würden sie erkennen, dass es sich um einen Link handelt? Wenn er mit .de oder .org endet, wahrscheinlich schon. Bei .garden oder .solar wären wir uns da nicht so sicher. Ist deine Zielgruppe also etwas älter, eignen sich die Klassiker wahrscheinlich besser.

2. Okay, manchmal doch SEO-Nachteile: Vor ein paar Sätzen haben wir noch behauptet, es gäbe keine Nachteile. Aber einen gibt es dann doch: Wenn du für immer nur in einem Land – zum Beispiel Deutschland – aktiv bist, könnte .de leichte Ranking-Vorteile genießen. Denn bei lokalen Suchanfragen bekommen Domains des jeweiligen Landes leichte Vorzüge. Aber, immer noch: Der Einfluss ist gering!

3. Greenwashing möglich: Manche Vergabestellen kontrollieren leider gar nicht, wer ihre Domains bezieht. So etwa .green und .earth. Doch selbst die Hürden von TLDs mit Anforderungen sind recht niedrig. Das macht es Firmen leicht, Greenwashing zu betreiben: Sie verpassen sich ein grünes Kürzel, obwohl ihre Produkte rein gar nichts mit Umweltschutz zu tun haben. Unser neues Tool hilft dir dabei, transparent zu kommunizieren.

Und jetzt?

Such dir eine passende Domain-Endung aus. Und sichere sie dann schnell bei einem Hosting-Service deiner Wahl. Am besten einem, der seine Server mit Ökostrom in Europa betreibt.

Gerne nehmen wir dir diesen Prozess ab. Wir erstellen deine Webseite klimaschonend, registrieren deine Domain und kümmern uns um das richtige Hosting.

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Der Nächste Schritt

Lasst uns reden.

Passen wir zusammen? Dann erhaltet ihr innerhalb von 24 Stunden drei Termin­vorschläge für ein 15-minütiges Kennen­lernen mit eurem Ansprechpartner Moritz.

Seid ihr ein nachhaltiges Unternehmen und bereit, ohne Greenwashing zu kommunizieren?

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Wobei benötigt ihr Unterstützung?

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Welches Budget plant ihr für dieses Projekt ein?

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Wir passen zusammen! Lasst uns miteinander sprechen. Teile uns gerne ein paar Details mit, damit wir uns auf unser Kennenlernen vorbereiten können.

Wir passen aktuell nicht zusammen. Schreib uns aber trotzdem gerne eine Nachricht und wir sehen, wie wir dir weiterhelfen können.